Der 1. FC Heidenheim hat ein torloses Unentschieden gegen den 1. FC Kaiserslautern erreicht und damit seine Serie ohne Niederlage fortgesetzt. Das 0:0 im Spitzenspiel der 2. Bundesliga sichert dem Team von Trainer Frank Schmidt den dritten Tabellenplatz mit 14 Punkten aus sieben Spielen.
Chancen auf beiden Seiten
Die Gäste aus der Pfalz kamen früher in die Partie. Nach sieben Minuten verfehlte Naatan Skyttä das Tor, und nur zwei Minuten später traf Semih Sahin die Latte. Heidenheim fand danach besser ins Spiel. Paul Hennrichs Freistoß in der 18. Minute brachte die Abwehr in Bedrängnis, und Julian Krahl musste kurz darauf einen Schuss von Matthias Honsak abwehren. Jan Schöppner testete den Kaiserslauterer Torwart in der 24. Minute mit einem Distanzschuss, den dieser zur Ecke lenkte. Auch nach der Pause blieb Heidenheim dran. Patrick Mainka köpfte in der 56. Minute nach einem Eckball über das Tor, und Alessandro Vogt schoss in der 87. Minute aus guter Position knapp vorbei. Auf der anderen Seite blieb der Heidenheimer Keeper Kevin Müller nur in der 81. Minute gegen einen Fernschuss von Skyttä gefordert.
Taktische Wechsel und eine verpasste Führung
Frank Schmidt musste seine Startelf kurzfristig umstellen, da Stürmer Budu Zivzivadze die Mannschaftsbesprechung verpasst hatte und erst zur zweiten Halbzeit für Mikkel Kaufmann eingewechselt wurde. Auf der anderen Seite brachte Torsten Lieberknecht in der 64. Minute mit Thierry Fidjeu-Tazemeta und Ibrahim Kanaté frischen Wind. Kanaté schien in der 71. Minute sogar das 1:0 zu erzielen, doch die Linienrichterin hatte korrekt Abseits erkannt. In der Nachspielzeit scheiterte noch Erencan Yardimci knapp.
Ein Punkt für die Tabelle
Das Remis festigt Heidenheims starke Ausgangsposition für die kommenden Aufgaben. Mit nun fünf Spielen ohne Niederlage blickt das Team dem Auswärtsspiel beim VfL Wolfsburg am kommenden Samstag entgegen. Das letzte Aufeinandertreffen mit den Niedersachsen endete im Januar mit einem 1:1. Die aktuelle Tabelle zeigt, dass nur sieben Punkte zum Spitzenreiter fehlen.
Frank Schmidt zeigte sich mit der Leistung seiner Mannschaft zufrieden. „Ich finde, dass beide Mannschaften sehr wenig zugelassen und keine klaren Fehler gemacht haben“, sagte der Trainer. Er beschrieb die Begegnung als „Zweitliga-Fußball, jeder Ball umkämpft, klassisches Null zu Null“. Sein Kollege Torsten Lieberknecht von Kaiserslautern äußerte sich ähnlich: „Es war ein sehr intensives Spiel, ein echtes Zweitliga-Duell. Wir haben uns nichts geschenkt, aber auch die Heidenheimer haben sehr gut verteidigt.“ Das nächste Pflichtspiel für Heidenheim findet am 17. Oktober um 13:00 Uhr in der Volkswagen Arena statt.
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Frank Schmidt bestätigte die taktische Disziplin beider Teams. "Beide Mannschaften haben sehr wenig zugelassen", sagte der Heidenheimer Trainer. Das 0:0 vom 9. Oktober war das zweite torlose Remis in den letzten fünf Spielen, nach dem 2:2 in Bielefeld. Heidenheim, mit 14 Punkten Dritter, hat nun 14 Tore erzielt und 12 kassiert.
Der 1. FC Heidenheim bestätigte das torlose 0:0 vom 9. Oktober gegen den 1. FC Kaiserslautern als sein aktuellstes Ergebnis. Die Mannschaft von Frank Schmidt bleibt damit mit 14 Punkten aus sieben Spielen Dritter in der 2. Bundesliga. Das Team hat in der Saison bereits 14 Tore erzielt und 12 kassiert.
Das Topspiel beim VfL Wolfsburg verspricht eine ausgeglichene Partie. Der VfL hat in dieser Saison bereits 19 Tore erzielt, während Heidenheim mit 14 Treffern ebenfalls offensiv präsent ist. Die Gäste treten mit elf Punkten aus den letzten fünf Spielen an. Der Unterschied in der Tabelle beträgt laut Quelle lediglich zwei Punkte. Heidenheim, aktuell Dritter mit 14 Punkten, trifft damit auf den Fünften.
