Der 1. FC Heidenheim bestreitet am Freitagabend (18.30 Uhr) das Spitzenspiel des siebten Spieltags gegen den 1. FC Kaiserslautern in der Voith-Arena. Nach der Länderspielpause bietet sich für den Drittplatzierten die Chance, den Vorsprung auf den direkten Konkurrenten auf fünf Punkte auszubauen.
Heidenheim geht mit 13 Punkten aus sechs Spielen in die Partie, Kaiserslautern folgt mit elf Zählern auf Rang fünf. Die Mannschaft von Trainer Torsten Lieberknecht kommt mit einer starken Heimstatistik in die Begegnung. Die letzten fünf Pflichtspiele brachten drei Siege, ein Unentschieden und eine Niederlage. Der letzte Auftritt vor der Pause war ein deutlicher 3:1-Heimsieg gegen Würzburger Kickers.
Formkurve der Gäste
Kaiserslautern startete die Saison mit zwei torlosen Remis, fand dann aber in die Spur. Drei Siege in Folge gegen St. Pauli, Darmstadt und Braunschweig katapultierten den Traditionsclub nach oben. "Gegen den 1. FC Magdeburg mit 0:3 verlor" man jedoch zuletzt, wie Trainer Torsten Lieberknecht feststellte. Dieser Rückschlag unterbrach die positive Serie.
Der FCK blickt auf eine große Geschichte mit vier deutschen Meisterschaften und zwei Pokalsiegen zurück. Aktuell will man den direkten Aufstiegsplatz zurückerobern. Für Heidenheim ist das Heimspiel ein wichtiger Test der eigenen Ambitionen. Ein Sieg würde die Position im oberen Tabellendrittel vor dem nächsten Auswärtsspiel deutlich festigen. Die aktuelle Tabellensituation ist unter Tabelle einsehbar.
Karten für das Spiel am 9. Oktober sind über den offiziellen Ticket-Shop des 1. FC Heidenheim erhältlich. Die Partie wird live bei Sky übertragen.
Read the full report at wochenblatt-reporter.de
Heidenheims Trainer Torsten Lieberknecht bestätigte die starke Heimstatistik vor dem Spitzenspiel. "Wir haben drei von drei Heimspielen gewonnen", sagte er. Die Mannschaft ist mit 13 Punkten aus sechs Spielen Dritter und hat in der Saison bereits 14 Tore erzielt. Der direkte Konkurrent Kaiserslautern hat die beste Abwehr der Liga mit nur vier Gegentoren. Das letzte Spiel vor der Pause war ein 3:1-Heimsieg gegen Würzburger Kickers.
