Heidenheims Defensive patzt - Schmidt poltert: "Schämen"
Heidenheims Trainer Frank Schmidt hat nach dem 1:4 gegen Hertha BSC Klartext gesprochen. "Da muss man sich in Grund und Boden schämen", sagte er. Der völlig verpatzte Zweitliga-Auswärtstrip zu Hertha BSC lässt für den Testspiel-Hit des 1. FC Heidenheim gegen den FC Bayern München Böses erahnen.
Worüber Schmidt rätselt und was er kritisiert
Sieben Gegentore hat der Bundesliga-Absteiger nun in nur zwei Saisonauftritten kassiert, gegen Neuling Osnabrück hatte sich der FCH zuvor knapp mit 4:3 durchgesetzt. Die Defensiv-Statistik sei "unfassbar schlecht", bilanzierte Schmidt. Scharf war der Kultcoach unmittelbar nach dem Abpfiff mit seiner Mannschaft ins Gericht gegangen. Die erste Halbzeit sei "desolat" gewesen, schimpfte der 52-Jährige bei Sky.
So erklärt Schmidt die ungewohnte Mainka-Auswechslung
Vier Spieler tauschte er zur Halbzeit aus. Allein Startelf-Spieler Jan Schöppner gelang kurz darauf vor 41.459 Zuschauern eine kleine Ergebniskorrektur (49.). Auch Kapitän Patrick Mainka hatte zu Wiederbeginn nicht mehr auf dem Feld gestanden, nachdem der Abwehrchef zuvor in drei Bundesliga-Jahren des 1. FC Heidenheim keine Minute verpasst hatte. Es gehe ihm da nicht um die Statistik, sondern nur um den Moment, erklärte Schmidt.
Was kommt als Nächstes?
Am Dienstag reisen die Bayern für die Generalprobe vier Tage vor dem Supercup gegen Borussia Dortmund nach Heidenheim an. Auf den Ostalb-Club wartet ein ganz anderes Kaliber als im Berliner Olympiastadion, wo Schmidts Team in der ersten Hälfte auf ganzer Linie enttäuschte. Heidenheim steht nach dem 1:4 gegen Hertha BSC auf dem 17. Platz in der Bundesliga-Tabelle. In der Saison 2025/26 hat der Verein 26 Punkte gesammelt und verzeichnete 6 Siege, 8 Unentschieden und 20 Niederlagen. Heidenheim hat in dieser Saison 41 Tore erzielt und 72 Gegentore kassiert. Der Titelgewinn liegt für den Verein 63 Punkte hinter den Führungskräften Bayern München.
Was bedeutet das für Heidenheim?
Heidenheim muss aufpassen, dass die Bayern ihnen nicht aus dem Stadion schießen. Wenn sie so spielen, wie sie heute, weiß man nicht, was richtig, was falsch ist. Wir müssen aufpassen, dass sie uns nicht aus dem Stadion schießen. Wenn wir da anknüpfen, kann das passieren, sagte Trainer Frank Schmidt. Sein größter Ärger über das 1:4 gegen die Hertha hatte sich da schon gelegt.
Was kommt als Nächstes?
Am Dienstag reisen die Bayern für die Generalprobe vier Tage vor dem Supercup gegen Borussia Dortmund nach Heidenheim an. Auf den Ostalb-Club wartet ein ganz anderes Kaliber als im Berliner Olympiastadion, wo Schmidts Team in der ersten Hälfte auf ganzer Linie enttäuschte. Heidenheim muss aufpassen, dass die Bayern ihnen nicht aus dem Stadion schießen. Wenn sie so spielen, wie sie heute, weiß man nicht, was richtig, was falsch ist. Wir müssen aufpassen, dass sie uns nicht aus dem Stadion schießen. Wenn wir da anknüpfen, kann das passieren, sagte Trainer Frank Schmidt. Sein größter Ärger über das 1:4 gegen die Hertha hatte sich da schon gelegt.
