Der 1. FC Heidenheim hat seine neue Stärke bei Kopfballtoren in der 2. Bundesliga demonstriert. In den ersten vier Spielen der Saison 2026/27 gelang dem Team von Trainer Frank Schmidt fünf Treffer per Kopf, zuletzt der Siegtreffer von Budu Zivzivadze beim 1:0-Auswärtssieg in Fürth.
Die Mannschaft steht nach diesem Erfolg mit neun Punkten auf dem dritten Tabellenplatz. Die aktuelle Form mit drei Siegen und einer Niederlage aus vier Spielen unterstreicht den starken Saisonstart. Mit elf erzielten und zehn kassierten Toren hat Heidenheim eine positive Tordifferenz von +1.
Die fünf Kopfballtore in vier Partien sind kein Zufall. Sie sind das Ergebnis einer gezielten taktischen Ausrichtung und der Qualität der Spieler in den Standardsituationen. Der entscheidende Treffer in Fürth fiel bereits in der 12. Minute durch Budu Zivzivadze. Ein Foto der Eibner-Pressefoto/Zink-Agentur zeigt den Stürmer im Moment des Kopfballes.
Trainer Frank Schmidt hatte vor dem Spiel in Fürth einen knappen Verlauf erwartet. "Dass in den 90 Minuten wenige Tore fallen würden, hatte Frank Schmidt im Vorfeld erwartet und sollte recht behalten", sagte der Coach. Seine Einschätzung, dass beide Teams defensiv stabil stehen würden, traf zu. Die vollständige squad-Liste zeigt die Spieler, die für diese Stärke verantwortlich sind.
Die drei Punkte aus dem Auswärtssieg in Fürth festigen die Position im oberen Tabellenbereich. Heidenheim liegt nur drei Punkte hinter dem Spitzenreiter Hertha BSC. Die Bilanz von drei Siegen bei einer Niederlage ist eine solide Grundlage für die weiteren Aufgaben.
Die Mannschaft hat bereits elf Tore erzielt, was für eine offensive Ausrichtung spricht. Gleichzeitig sind zehn Gegentore ein Bereich, an dem gearbeitet werden kann. Die detaillierte standings-Tabelle gibt Aufschluss über das gesamte Feld der 2. Bundesliga.
Der Fokus liegt nun auf dem nächsten Heimspiel. Am 13. September 2026 empfängt der 1. FC Heidenheim den Tabellensechzehnten Holstein Kiel. Dies ist eine Gelegenheit, die Heimbilanz zu verbessern und den Anschluss an die Spitze zu halten.
Frank Schmidt betonte die defensive Stabilität als Schlüssel. "Beide Mannschaften würden wohl defensiv stabiler stehen und dem Gegner weniger Torchancen ermöglichen, mutmaßte der Heidenheimer Trainer." Dieser Ansatz wird auch für die Begegnung mit Kiel wichtig sein. Den kompletten Spielplan finden Sie auf unserer fixtures-Seite.
Die Vorbereitung auf das Spiel gegen Holstein Kiel beginnt sofort. Mit der aktuellen Form und der speziellen Stärke bei Kopfballtoren hat Heidenheim gute Karten für einen weiteren Erfolg.
