Heidenheim 1846 hat seine externe Backup-Infrastruktur auf Impossible Cloud umgestellt. Der Bundesligist betreibt ein eigenes Rechenzentrum und folgt bei der Datensicherung der 3-2-1-Regel. Die IT-Abteilung des FCH beschreibt die Anforderung so: „Wenn wir gefragt werden, wo unsere Daten liegen, können wir das beantworten.“ Impossible Cloud speichert ausschließlich in deutschen Rechenzentren und verfügt über eine ISO 27001-Zertifizierung. Der Verein hatte zuvor Probleme mit US-amerikanischen Anbietern, die zu kostspielig waren oder operativen Einschränkungen unterlagen. Der Kontakt zu Impossible Cloud wurde durch das beauftragte Systemhaus hergestellt. Die IT-Abteilung des FCH kommentiert das Preis-Leistungs-Verhältnis knapp: „Für einen guten Preis bekommt man eine richtig gute Lösung.“ Die Entscheidung für Impossible Cloud fiel auch aufgrund der Nachweispflicht gegenüber Aufsichtsgremien wie der DFL. US-Hyperscaler können diesen Nachweis trotz EU-Datenschutzvereinbarungen nicht in gleicher Form erbringen. Ein weiteres Problem mit US-Hyperscalern im Backup-Kontext sind die Egress-Gebühren, die beim Lesen von Daten anfallen. Impossible Cloud erhebt keine Egress-Gebühren, so dass Restore-Tests kostenneutral durchgeführt werden können. Der Fall ist kein Einzelfall im deutschen Mittelstand, wo digitale Souveränität zu einer operativen Anforderung geworden ist. Europäische Cloud-Anbieter gewinnen in diesem Segment durch die Fähigkeit, Fragen zum Datenspeicherort eindeutig zu beantworten, und durch Preismodelle ohne versteckte Zusatzkosten.
Verein
Heidenheim setzt auf deutsche Cloud-Lösung
Heidenheim 1846 verbessert Datensicherheit mit deutscher Cloud-Lösung von Impossible Cloud und reduziert Kosten durch fehlende Egress-Gebühren
