Der 1. FC Heidenheim bereitet sich auf den harten Test gegen den italienischen Erstligisten Bologna vor. Das Trainingslager in Natz-Schabs wird nun sportlich schärfer. Heidenheim muss sich auf eine starke Mannschaft einstellen.
Was passiert?
Bologna wird am Mittwoch um 16 Uhr in Natz-Schabs antreten. Der 1. FC Heidenheim muss sich auf eine starke Mannschaft einstellen, die in der letzten Saison den achten Platz belegt hat.
Warum ist das wichtig für Heidenheim?
Heidenheim muss sich auf eine starke Mannschaft einstellen, die in der letzten Saison den achten Platz belegt hat. Das Trainingslager in Natz-Schabs wird nun sportlich schärfer. Heidenheim muss sich auf eine starke Mannschaft einstellen.
Was kommt als nächstes?
Am Samstag folgt in Kematen der Vergleich mit dem Hamburger SV, anschließend wartet noch der FC Ingolstadt. Am 8. August beginnt die Zweitliga-Saison gegen den VfL Osnabrück. Bis dahin soll aus der Trainingslagerarbeit Wettkampfklarheit werden.
Bislang hat die Mannschaft von Frank Schmidt in der Vorbereitung vor allem getan, was gegen unterklassige Gegner zu erwarten war: dominieren, Tore erzielen, seriös bleiben. Das 9:0 in Nördlingen war dafür ein klarer Beleg. Jan Schöppner traf doppelt, dazu zeigten mehrere Spieler Abschlussstärke.
Doch solche Ergebnisse liefern nur begrenzt Auskunft darüber, wie weit Heidenheim nach dem Abstieg aus der Bundesliga auf dem Weg zurück zu Zweitliga-Stabilität ist. Genau deshalb kommt Bologna zur rechten Zeit. In Natz-Schabs hat Schmidt die Belastung spürbar angezogen. Pressing, Gegenpressing, Umschaltverhalten, Torabschluss und intensive Läufe mit Ball standen im Mittelpunkt. Patrick Mainka sprach davon, dass sich die Mannschaft erarbeite, was sie für ihre DNA in der 2. Bundesliga brauche. Mikkel Kaufmann und Leart Paqarada arbeiteten zuletzt individuell im Aufbautraining, der übrige Kader sammelte in den ersten Tagen viele Einheiten bei wechselhaftem Bergwetter und hohen Temperaturen.
Gegen Bologna wird der FCH nun weniger Zeit am Ball haben, sauberer verteidigen müssen und schneller erkennen, wann Risiko angebracht ist. Für Schmidt dürfte entscheidend sein, ob seine Mannschaft trotz Trainingslagerbeinen kompakt bleibt, Umschaltmomente gut absichert und im eigenen Ballbesitz mutig genug Lösungen findet.
Der Test ist zugleich Teil eines anspruchsvollen Endes des Südtirol-Aufenthalts. Am Samstag folgt in Kematen der Vergleich mit dem Hamburger SV, anschließend wartet noch der FC Ingolstadt. Am 8. August beginnt die Zweitliga-Saison gegen den VfL Osnabrück. Bis dahin soll aus der Trainingslagerarbeit Wettkampfklarheit werden. Bologna ist dafür der erste wirklich harte Prüfstein.
Der 1. FC Heidenheim steht derzeit auf dem 17. Platz in der Bundesliga mit 26 Punkten, 6 Siegen, 8 Unentschieden und 20 Niederlagen aus 34 Spielen. Die jüngste Form zeigt LWDWL. In der Saison 2025/26 hat Heidenheim 41 Tore erzielt und 72 Gegentore kassiert (-31 Torverhältnis). Heidenheim liegt 63 Punkte hinter den Führenden Bayern München.
